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Es werden Posts vom April, 2025 angezeigt.

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Günstig. Muttertag Special Jedes Jahr die gleiche Frage: Was schenkt Mama – die alles hat, außer einer schlanken Figur, sich selbst? Da kommt das Angebot des Abnehmen-im-Liegen-Stuios am Busbahnhof gerade recht.  Und was schenken ihr die Kinder? Vielleicht ein Buch , vielleicht eine Kleinigkeit von Doris, vielleicht ein Kalbsschnitzel von Janutta, es gibt sooo viele Möglichkeiten der Mama eine Freude zu machen … Manchmal reicht es schon, den Muttertag nicht zu vergessen und Mama mit Musik zu wecken. Zum Beispiel mit: "Der Kaffee ist fertig". Nicht von Peter Cornelius, sondern selbst gesungen. Hier schon mal der Text zum Üben: Der Kaffee ist fertig, klingt das net unheimlich zärtlich. Der Kaffee ist fertig, klingt das net unglaublich lieb. Wenn die ersten Sonnenstrahl'n auf meine Aug'n niederfall'n, dann hör' i dei' Stimm', die wie Glock'n klingt, sag'n

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Skábma – Das Nanobot-Experiment“ Lesung mit Jacqueline Montemurri Donnerstag, 15.Mai um 18.30 Uhr Bibliothek Velbert Eintritt: 6 Euro (über www.neanderticket.de) Büchertisch: Kape, Langenberg  Andreas Eschbach: Der Klimawandel hat den Norden Europas entvölkert. In Jokkmokk, einer der wenigen bewohnten Enklaven, soll die Stockholmer Kommissarin Selma Fredriksson einen Mord aufklären. Der samische Polizist Aslak Järvi unterstützt sie dabei, ohne zu ahnen, dass Selma ganz andere Ziele verfolgt. In der kargen Tundra des Sarek kommen die Beiden einem Verbrecher auf die Spur, der mittels Nanotechnologie das Handeln von Menschen kontrollieren will. Sie wissen nicht, dass Selma längst mit den Nanobots infiziert ist, bis sie in der menschenleeren Weite ihre Waffe gegen Aslak richtet … Frau Montemurri hat Luft- und Raumfahrttechnik studiert. Sie schreibt seit 2012 Science-Fiction und Fantasy Bücher. 2020 wurde sie mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Edition Roter Drac...

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Auch heute für Euch am Start Alle Wege führen zu Doris’ Mini-Trödelmarkt hinter Isabelles Fotostudio: Gläser, Tassen, Koffer, Blumenvasen, Kleinmöbel, Bücher, Kommoden, Spiegel, Bilderrahmen, Aschenbecher, Teekannen, Töpfe, Trockenblumen, Kartenspiele, Tischdecken, Mundharmonikas, Blockflöten, Eimer, Sonnenbrillen, Gestecke, Gestricke, Kerzenständer, Lichter, kleine Geschenke, Nippes, Spielzeug, kurz: alles, was man dringend  zu Hause braucht.  Doris (Nachname Wissenberg) gehört zu den Guten in Neviges. Alle Einnahmen kommen dem Tierschutz zugute. Ihr Geschäft, inzwischen weit über die Nevigeser Landesgrenzen bekannt, läuft so: Man schenkt ihr, was man nicht mehr braucht und sie verkauft es später für kleines Geld. Foto oben: die Hans Werner Rimpel-Gasse, Foto unten: Doris Haustier. Der Koffer in Übergröße ist übrigens noch zu haben  

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Wie wars auf dem Wochenmarkt heute? Na ja … das war heute nix. Da war man bei Janutta viel besser aufgehoben, aber da, kein Wunder, standen die Kunden Schlange. Der Fischer war nicht da, die Käsefrau auch nicht, aber der Eiermann und der Brötchenmann, der angeblich jeden Tag vor dem Schlafengehen mit Olivenöl gurgelt. Die einzige Attraktion waren die neuen Pöller für den Trödelmarkt. Die Nachbarin von Hern Heimlich: Was sagen Sie dazu? Absolute Sicherheit gibt es nie, aber das sind schon Kavenzmänner. Bin gespannt, was morgen hier los ist … Wahrscheinlich viel. Eine Teilnehmerin: Ich räume einmal im Jahr meinen Keller leer und freue mich über jedes Teil, das ich loswerde. Die besten Schnäppchen macht man übrigens nicht frühmorgens, sonder kurz vor Schluss um 16 Uhr, weil kein Händler seine Sachen wieder mit nach Hause nehmen will. Bleibt noch die viel gestellte Frage von auswärtigen Besuchern nach dem besten Espresso in Neviges (Überall sehr gut, überall um die zweifünfzig) u...

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Kurznachrichten + Busbahnhof gestern:  Rollstuhlfahrer fährt mit überhöhter Geschwindigkeit in Wartehäuschen. Scheibe kaputt, siehe Foto, Mann im Krankenhaus. Eine Zeugin: Wahnsinnig schnell + Trödelmeile: Neues Sicherheitskonzept für die von Tausenden besuchte Veranstaltung. Jörg Sindt vom Kirchplatz: Oben stehen 16 Pöller bereit. Ein Nachbar: Die könnten auf Dauer stehenbleiben. Man fühlt sich bei den vielen Rasern nicht mehr sicher. Wenn es wenigstens Bürgersteine gäbe ... + Wochenmarkt: Schon heute, Mittwoch. Wahrscheinlich weniger Stände als üblich, dafür wieder mehr Wahlkampf bei dem Wetter. Im SPD-Parteibüro wird wieder zugehört. Und: der Espresso ist gut. Genosse Rademacher hat übrigens heute Geburtstag + Morgen, 1. Mai: Drei Veranstaltungen auf einen Streich: Trödelmeile in der Fuzo, Kinderfest am Schloss und Wallfahrtseröffnung im und am Dom. Die Eröffnungs-Messe um 11.30 Uhr zelebriert Monsignore Markus Hofmann aus Köln, der Pfarrcäcilienchor und ein O...

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Literaturpreis zum Stadtjubiläum Texte zum Thema „Velbert – meine Stadt“ gesucht Anlässlich des 50-jährigen Stadtjubiläums hat die Bibliothek Velbert einen Literaturpreis ausgeschrieben. Eingereicht werden können unveröffentlichte Prosatexte , die in Velbert spielen oder von Velbert handeln. Mindestalter: 16 Jahre. Sprache: Deutsch, maximal 5 DIN A4 Seiten, Format: 1,5 zeilig, 3 cm Rand, Schriftgröße 12 Punkt. Einsendung des Textes per E-Mail an: sarah.abels@velbert.de.  Die Textdateien müssen anonymisiert sein und dürfen keine Hinweise auf die Autoren enthalten. Einsendeschluss: 13. Juli   1. Preis: 500 Euro  2. Preis: 250 Euro 3. Preis: 125 Euro Mehr dazu hier

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Gott sei Dank, getrommelt und gepfiffen. Ab heute fahren die Busse wieder vom Busbahnhof ab. Etwas zu meckern? Ein bisschen. Die Arbeiter, wie immer in Neviges, ohne Helm: Eine Mutter: Wie soll ich meiner 4-jährigen klarmachen, dass sie beim Rollerfahren einen Helm tragen muss, wenn die Großen machen, was sie wollen. Die Begradigung sieht aus wie eine Piste, die nächste Absenkung dahinter ist schon zu sehen.  Und sonst?  Frisches Geld vom Land für das Stadterneuerungsgebiet „Ortszentrum Velbert-Neviges“. 3 Millionen für die Außenanlagen von Schloss Hardenberg, der Rest, 342.000 Euro, geht an das Altstadtmanagement und an eien neuen Quartiersarchitekten. "Im Fokus", schreibt die Pressestelle , "stehen Projekte wie die Umgestaltung der Altstadtstraßen und die Neugestaltung des Bereichs Auf der Beek“.  

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Der Kirchplatz in Neviges wurde angeblich auf Knochen gebaut. Nicht auf die Knochen der Arbeiter, die den Platz geschaffen haben, sonder auf die der Vorfahren. Aus diesem Grund, stehen Häuser vielleicht etwas wackelig, aber weil Fachwerk fast alles verzeiht: bombenfest.  In der Mitte steht eine sehr schöne Kirche mit Glocken, die klingen wie 500 Rockkonzerte zusammen, und drumrum 16 Häuser, eins schöner als das andere. Die Bewohner fühlen sich wohl und haben Bänke vor der Tür, ein paar Blümchen, feiern Geburtstage, haben morgens und nachmittags Sonne, sind mittendrin (das nächste Café ist kaum 30 Meter entfernt), schlafen besser als alle anderen, weil das Klima in den Häusern angenehmer ist als in Neubauten: Lehm ist eben besser als Rigips oder Styroporverkeidungen und andere Dummheiten vom Baustoffhandel. Sonntags kohmmen viele, die bummeln und fotografieren, und wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt, fängt das meist so an: „Ihr habt es aber schön hier.” Oft w...

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Schöne Flecken gibts in allen Ecken, auch in Neviges.  Das katholische Viertel am Mariendom, das evangelische im historischen Zentrum des Ortes. Beide sehenswert, aber heute gehts erst einmal um das katholische, das gestern viele Besucher hatte und das aus guten Gründen, hier ein Link . Schöne Häuser wurden in Neviges vor rund 300 Jahren gebaut, danach kam erst mal nichts, die Nachkriegsarchtitektur war übel, und dann kam Gottfried der Große aus Köln und machte sich und den Ort weltberühmt. Ein einziges Gebäude reichte, um aus dem Kaff eine Attraktion zu machen und viele Zufälle halfen. Böhm hatte Glück, der Bauherr war blind und konnte nur mit den Händen sehen. Gute Voraussetzung um etwas Einzigartiges zu schaffen.  Für alle, die noch nie in Neviges waren, gibts ein paar Fotos vom Viertel  (von gestern), für alle, die in Neviges wohnen, aber noch nie im Dom waren, gibts hier einige Informationen . Ein junger Einwohner neulich: "Wer einmal drin war, kommt...

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Wie wars gestern? Toll. Das Wetter, die Kommentare über die einzigartige Beerdigung in Rom von Medien, die sonst eher hadern mit der Kirche, und es gab eine astreine Eröffnung der Doppelausstellung  "Bekleidet mit Hoheit und Pracht“ und "Kunstkollektor"  im Mariendom: Das Kunstwerk rechts neben dem Altar / mehrere Schautafeln oben auf dem Balkon und etwa 60 Besucherinnen und Besucher. Vielleicht waren es sogar mehr. Es hat sich gelohnt: Nämlich zu erfahren, was das Kunstwerk von Thomas Klegin kann, außer nur herumstehen und gut aussehen. Es gab feinen Gesang von Marie-Pierre Romanoff und es gab gute, kurzweilige Reden über das, worum es eigentlich ging: ums Geld.  Chef-Abbé Thomas Diradourian sprach über Gottfried Böhm, über die einzigartige Architektur des Hauses und über Gewänder, die dieser Architektur bald gerecht werden – und weil es die nicht umsonst gibt, kam das Kunstwerk ins Spiel, das Prof. Dr. Rita Burrichter verständlich erklärte: Sie sprach von ...

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Neu: Kurznachrichten  + Baustelle am Backtreff: Neuer Fertigstellungstermin: Dienstag. Wenn es nicht regnet ( Infos hier) + Kunstszene: Wer nicht Malen kann, muss Schmieren ( Link hier) + Durst löschen: Feuerwehrfest in Neviges. 4. und 5. Mai ( Ankündigung hier )  + Restaurant Akropolis: Neuer Besitzer, neue Telefonnummer: 0151 645 45 546 +Ausstellung im Mariendom: Eröffnung heute um 16 Uhr ( Infos hier ) + Backtreff: Espresso im Pappbecher: 3,30 Euro, Selbstbedienung + Stadtverwaltung: Aktuelle Geschwindigkeitskontrollen in Neviges. Wo geblitzt wird, wird nicht verraten. Das wäre doch blöd + Isabelle: Digitale Passbilder (ab Montag im Studio. Extra: 6 Ausdrucke dazu ( Mehr dazu hier) + Kati: Verlängerter Samstag am 3. Mai mit Sektchen + Leckereien ( mehr dazu hier )   + Nevigeser machen das: Partywochenende 4.7. – Dorffest Live ab 18 Uhr  und am 5.7. – Kleines Dorffest ab 14 Uhr (Sprudelplatte) + Friedhofstreppe Dauert ... ...

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Wer nicht malen kann, muss eben schmieren ... Wer hätte gedacht, dass Neviges bekanntestes Kunstwerk einfach verschwindet und durch Übermalung ein künstlerisches Dasein im Untergrund, besser: als Untergrund, fristen muss. Wacht auf! gehörte zum Busbahnhof wie die Absenkungen in der Fahrbahn und der Espresso für 3,30 Euro. Der Kiosk war mal der schönste, die Kneipe daneben mal die beliebteste und die Spielhölle die teuerste Freizeitbeschäftigung. Die „Bild" kostete 80 Cent, das Frühstück in der Waage 3,40 Euro und ein Nachmittag in der Spielhölle schon mal 200 oder 300 Euro. Was AT2 bedeutet, wenn es überhaupt etwas bedeutet, kann man bei Wikipedia nachlesen oder besser noch eine KI fragen. Die Kosten für die Entfernung von Graffiti werden im Netz diskutiert und angeboten, und der Besitzer der des Kiosk wohnt in Holland.  Für ihn, übersetzt von DeepL, der Übersetzungsmaschine aus Köln: "Eigentum verpflichtet" (vertaald als "eigendom verplicht") is ...

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Ist das nicht schön? Wunderschön, aber wo waren die Leute gestern Nachmittag? Alle im Dom, um für den verstorbenen Papst zu beten? Oder alle zu Hause vor den Endgeräten, um zu sehen, wie andere Leute für den verstorbenen Papst beten? Unbekannt. Da stimmt doch was nicht, oder? Neviges hat 18.793 Einwohner. Würde jeder Vierte sich regelmäßig im Zentrum sehen lassen und Geld hier lassen, könnten sich die Händler und Gastronomen alle einen Porsche leisten, vorausgesetzt, sie hätten regelmäßig geöffnet und gut zu tun. Haben sie aber nicht. Warum? Darum. Alle jammern ...  die Leute über die unterschiedlichen Öffnungszeiten, die Händler und Gastronomen über die Nevigeser, die nicht kommen. Eine Lösung ist nicht in Sicht, aber der Satz eines Einwohners sitzt und der geht so: Wenn du jemanden siehst, der mit seinem Handy gelangweilt vor seiner Erwebsquelle sitzt oder steht und eine raucht, dann weißt du: Ich bin zuhause. Apropos Aufenthaltsqualität: Der Aufzug im Bahnhof roch Don...

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Gestern war Tag des Baumes in Deutschland.  Die Idee hatte der damalige Bundespräsident Theodor Heuss, der angeblich am 25. April 1952 einen Baum im Bonner Hofgarten pflanzte. Das Frau-vorm-Baum-Foto ist hier im Blog schon mal veröffentlich worden, aber es gibt noch schönere: Nämlich in "Frauen auf Bäumen" und "Mehr Frauen auf Bäumen”.  Die Bücher kann man in Langenberg bestellen und beim Mesut abholen. In Neviges werden übrigens Bäume oft voreilig krank geschrieben. Was dann passiert, ist einfach nur grausam und nix für heute. Heute ist Wochenende.  Bei dieser Gelegenheit:  Was machen eigentlich die versprochenen Bäume für die Fuzo? Wird das noch was? Oder ist das Thema inzwischen vergraben worden?

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Mesut hat seine Liebe zur klassischen Musik wiederentdeckt: Händel, Bach und so weiter, gesungen von Marie-Pierre Romanoff, die gestern oder vorgestern im seinem Laden war und ihm eine CD geschenkt hat. Mesut: ich bin begeistert. Die Sopranistin, très français in der Kommunikation, und „sehr gut aussehend", wird am Sonntag die Eröffnung einer hier angekündigten Doppelausstellung im Mariendom musikalisch begleiten. Titel: "Bekleidet mit Hoheit und Pracht“ und "Kunstkollektor" – es geht um die Entstehung neuer liturgischer Gewänder für unser Mariendom-Personal ...   Um 16 Uhr gehts los und der Eintritt ist umsonst. Die Ausstellung auf dem Balkon ist ein weiteres Beispiel für vorbildliche Kunst und Kulturvermittlung im Dom – wir erinnern uns sicher noch an die herausragende Lichtinstallation „ Pharus ” der Düsseldorfer Gruppe „Area Composer" vor sieben Jahren, an das Wuppertaler Tanztheater mit dem Stück " Liberté Cathédrale”  2023 und die hervorragen...

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Apropos nächster Donnerstag: Es gibt größere Trödelmärkte, schönere und exklusivere, solche mit teuren Antiquitäten und Gemälden, aber keinen weit und breit, wo man Leute trifft, die man Jahrzehnte oder länger nicht gesehen hat. Die alte Freundin aus Dornap, den Künstler aus Vohwinkel, den ehemaligen Arbeitskollegen aus Gelsenkirchen, die Krankenschwester aus Werden, die mit dem grünen Käfer (damals). Schöne Dinge gibt es auch, aber was will man damit, wenn man zu Hause schon genug zum Staubwedeln hat? Viel schöner ist es doch, gemeinsam zu flanieren, zu schauen und weiter zu gehen, es sei denn, man ist begeistert von irgendeiner Kleinigkeit, die man den Kindern, Enkeln oder der Nachbarin mitbringen kann, sich vor ein Café zu setzen und den Leuten zuzusehen, wie sie vollgepackt vorbeilaufen, und ein Weizen auf Helmut und Thomas zu trinken und darauf zu achten, vor welchem Café gerade die Sonne scheint. Sehr früh beim Mario, dann beim Hani, später auch bei Stella und noch spä...