Kein anderes Gebäude in Neviges ist so schön wie das Kloster, von außen wie von innen. Außen schneeweiß, innen katholisch, aber so leicht kommt man nicht rein, eher raus: Abbé Phil Schulze Dieckhoff, besser bekannt als der Lange, verlässt das Kloster und lebt demnächst wie Gott in Frankreich. Morgens Café au lait mit Plundergebäck, mittags und abends Haute Cuisine mit Weinbegleitung, außer in der Fastenzeit. Der gutaussehende, immer tipptopp gekleidete Mann hinterlässt eine Schar weiblicher Fans, aber so ist das, wenn man in diesem Beruf weiterkommen will. – Bon voyage.
Mann muss gar nicht
Klavier spielen können …


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