
Andreas Stock aus Wuppertal hat gestern seine Ausstellung mit kleinformatigen Schwarzweiß-Fotografien in Neviges eröffnet. Man kam kaum an die Bilder ran, weil es so unglaublich voll war; der erste Eindruck: Überwältigend.
Da muss man nochmal in Ruhe hin, um sich die feinen, nach Themen geordneten und mit der Wasserwaage angeordneten Exponate, anzusehen. Da sieht man Hände, Architekturaufnahmen, Szenen einer Waschstraße, die wirken, wie Ausschnitte aus einem Film. Die Bilder, vermutlich mit einer einfachen Handyknipse gemacht, erzählen Geschichten – aber nur den kurzen Moment der Aufnahme. Genau darin, in der flüchtigen Begegnung, liegt der Reiz dieser Ausstellung.
Da muss man nochmal in Ruhe hin, um sich die feinen, nach Themen geordneten und mit der Wasserwaage angeordneten Exponate, anzusehen. Da sieht man Hände, Architekturaufnahmen, Szenen einer Waschstraße, die wirken, wie Ausschnitte aus einem Film. Die Bilder, vermutlich mit einer einfachen Handyknipse gemacht, erzählen Geschichten – aber nur den kurzen Moment der Aufnahme. Genau darin, in der flüchtigen Begegnung, liegt der Reiz dieser Ausstellung.
Die neu eröffnete Galerie in Neviges (zwischen Wuppertal und Essen) befindet sich in der oberen Elberfelder Straße zwischen dem asiatischen Restaurant und dem Massageladen. Noch was zu loben? Ja, ein Plattenspieler. Gehört nicht zur Ausstellung, klang aber gut.






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