1. Sie haben nur ein bisschen länger gebraucht: Auch die ersten Grünen fordern inzwischen das Wechselmodell (gleichberechtigte, gemeinsame Sorge für den Nachwuchs auch nach Trennung der Eltern).
2.
"Die Welt" berichtet.
3. In vielen Leitmedien werden sie hofiert, aber im Alltag haben es Gender-Studenten alles andere als leicht, berichtet aus eigener Erfahrung Katharina Kunert.
4. Gegen "autoritäre Weltverbesserer" wendet sich der Philosoph Christian Schüle im Deutschlandfunk, wobei er den Bogen vom Klima-Thema bis zur Geschlechterdebatte schlägt. Die neue Form des Puritanismus und die Allgegenwart des Prangers trage zur sozialen Spaltung bei.
5. Am 17. September tagte in Wien eine Podiumsdiskussion und Pressekonferenz zum Thema "Das letzte Tabu – Männerpolitik".
6. Auch in Südkorea bildet sich eine Männerrechtsbewegung. Dort sind 76 Prozent der Männer in ihren Zwanzigern und 66 Prozent der Männer in ihren Dreißigern antifeministisch ausgerichtet, während fast 60 Prozent der Männer in den Zwanzigern Geschlechterfragen für die ernsthafteste Konfliktquelle im Land halten.
2.
Laut Statistischem Bundesamt fehlen zu den Vätern von Zehntausenden im vergangenen Jahr geborenen Kindern jegliche Daten.
"Die Welt" berichtet.
3. In vielen Leitmedien werden sie hofiert, aber im Alltag haben es Gender-Studenten alles andere als leicht, berichtet aus eigener Erfahrung Katharina Kunert.
4. Gegen "autoritäre Weltverbesserer" wendet sich der Philosoph Christian Schüle im Deutschlandfunk, wobei er den Bogen vom Klima-Thema bis zur Geschlechterdebatte schlägt. Die neue Form des Puritanismus und die Allgegenwart des Prangers trage zur sozialen Spaltung bei.
5. Am 17. September tagte in Wien eine Podiumsdiskussion und Pressekonferenz zum Thema "Das letzte Tabu – Männerpolitik".
6. Auch in Südkorea bildet sich eine Männerrechtsbewegung. Dort sind 76 Prozent der Männer in ihren Zwanzigern und 66 Prozent der Männer in ihren Dreißigern antifeministisch ausgerichtet, während fast 60 Prozent der Männer in den Zwanzigern Geschlechterfragen für die ernsthafteste Konfliktquelle im Land halten.
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