Zu einer Räuberpistole, die uns die rotgefärbte Staatsanwaltschaft und DiePresse (deren Färbung, irgendwas zwischen pink und grün mannigfaltig changiert) serverien — natürlich zufällig genau jene paar Tage vor einer Wahl, in denen die veröffentlichte Meinung zwar noch einsickern kann, aber jede Widerlegung durch Gegenbeweise zu spät kommt, folgender
Gastkommentar
von Wilhelm Biener
Ich glaube gern, dass nicht nur der fragwürdig beleumundete Privatdetektiv und der grenzwertige „Rechtsanwalt“ M. an der Produktion des Ibiza-Videos beteiligt waren, sondern vielleicht auch ein ominöser ehemaliger Mitarbeiter des Herrn Strache.
Was ich keinesfalls für möglich halte ist, dass einer der drei Herren (oder meinetwegen auch alle drei zusammen) die Finanzkraft hatten, um die Finanzierungskosten in sechsstelliger Höhe zu stemmen. Da muss also noch ein finanzkräftiger Partner – bzw. eher eine finanzkräftige Institution – mit im Boot sein.
Was ich keinesfalls für möglich halte ist, dass einer der drei Herren (oder meinetwegen auch alle drei zusammen) die Finanzkraft hatten, um die Finanzierungskosten in sechsstelliger Höhe zu stemmen. Da muss also noch ein finanzkräftiger Partner – bzw. eher eine finanzkräftige Institution – mit im Boot sein.
Eine Frage stelle ich in den Raum:
An welchen „Hauptfeind“ des Herrn Strache würde sich ein rachsüchtiger ehemaliger Mitarbeiter im Jahr 2016-2017 am ehesten gewendet haben, wenn er einen finanzkräftigen Partner für ein Kompromat gesucht hätte? An die ÖVP? An die Grünen? Oder doch eher....
... na, schau ma amol, dann segn ma ‘s eh.
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